Vielleicht war es nie verschwunden.
Vielleicht nur überdeckt.
Von Erwartungen.
Von Erfahrungen.
Von Anpassung.
Vielleicht war nichts verloren.
Was in deinem Leben fühlt sich wirklich nach dir an?
Manches zeigt sich erst,
wenn es still wird.
Immer wieder begegnen mir Menschen, die glauben, sie müssten erst jemand werden.
Und immer wieder entsteht bei mir derselbe Eindruck:
Das Entscheidende fehlt nicht.
Es ist oft längst da.
Für mich geht es deshalb nicht darum, etwas hinzuzufügen.
Sondern freizulegen, was sich im Laufe eines Lebens über das Eigene gelegt hat.
Denn nicht alles, was wir denken, fühlen oder tun, hat seinen Ursprung in uns.
Manches haben wir übernommen.
Manches hat uns einmal geschützt.
Und manches behalten wir bei, obwohl es längst nicht mehr zu unserem heutigen Leben passt.
Manchmal braucht es deshalb keinen neuen Weg.
Manchmal genügt ein anderer Blick auf den eigenen.
Das Vertraute ist nicht immer das Eigene.
Wenn Menschen erzählen, höre ich nicht nur ihre Worte.
Ich nehme auch das wahr, was zwischen ihnen liegt.
Zwischentöne.
Kleine Veränderungen.
Den Moment, in dem ein Satz langsamer wird.
Oder eine beiläufige Bemerkung, die mehr erzählt, als beabsichtigt war.
Manchmal lohnt es sich, ganz nah hinzuschauen.
Manchmal braucht es Abstand.
Mein Blick bewegt sich zwischen beidem.
Zwischen Nähe und Weite.
Zwischen dem einzelnen Detail und dem größeren Zusammenhang.
Mich interessiert, warum Menschen erleben, was sie erleben.
Wie einzelne Erfahrungen, Gedanken und Gefühle zusammenwirken.
Und wie daraus Schritt für Schritt ein Bild entstehen kann, das das eigene Erleben verständlicher macht.
Nicht jeder Gedanke möchte beantwortet werden.
Manche möchten erst verstanden werden.
Welche Gedanken tauchen in dir immer wieder auf, ohne dass du ihnen bisher wirklich gefolgt bist?
In den vergangenen Jahren durfte ich Menschen auf unterschiedliche Weise begleiten.
In Gesprächen.
In Workshops.
Im Strahlkraft-Kongress.
In der 1:1-Begleitung.
Jede Begegnung hat meinen Blick weiter geschärft.
Heute interessiert mich vor allem der Mensch, der vor mir sitzt.
„Von der ersten Sitzung an fühlte ich mich in einem sicheren Raum, in dem ich meine Gedanken und Gefühle ohne Angst teilen konnte.
Swentje hat mit so viel Empathie und Verständnis zugehört. Sie stellte die richtigen Fragen, die mich dazu brachten, neue Perspektiven zu entwickeln.“
Vanessa
Veränderung beginnt für mich dort, wo Menschen sich selbst mit ehrlichem Interesse begegnen.
Wo sie beginnen, sich selbst besser zu verstehen.
Nicht mit Druck.
Nicht mit der Frage, was falsch ist.
Sondern mit der Bereitschaft, ehrlich hinzuschauen.
Denn erst wenn wir erkennen, warum etwas in uns wirkt, können wir entscheiden, ob es heute noch zu uns passt.
Manchmal braucht es dafür keine neue Information.
Sondern einen anderen Blick.
Eine neue Frage.
Oder ein Gespräch, das Zusammenhänge sichtbar macht.
Nicht, damit jemand Antworten vorgibt.
Sondern damit eigene Antworten wieder leichter gefunden werden können.
Veränderung beginnt selten
mit einer Lösung.
Fast immer
beginnt sie mit einem Sehen.
Welche Teile deines Lebens hast du bewusst gewählt –
und welche hast du einfach übernommen?
Strahlkraft entsteht nicht dadurch, dass ein Mensch versucht, heller zu strahlen.
Sie zeigt sich dort, wo ein Mensch immer mehr mit dem übereinstimmt, was ihm wirklich entspricht.
In seinen Entscheidungen.
In seiner Wahrnehmung.
In seinem Ausdruck.
Nicht, weil etwas hinzukommt.
Sondern weil immer weniger verdeckt, was längst da ist.
Strahlkraft muss nicht entstehen.
Sie wird sichtbar.
Was würde sichtbar werden, wenn du aufhörst, jemand sein zu müssen?
Manchmal genügt
ein Moment.
Und manchmal
verändert genau dieser
eine Richtung.
„Es war so ganz anders, als erwartet, keine trockenen Anweisungen, das lag wohl am Wort Routine des Kurses.“
Christina
„Meine Geduld im Alltag wächst und erstaunt mich, wenn ich gar nicht mehr den Autofahrer an der grün-werdenden Ampel vor mir kritisiere.“
P. B.
„Wann greife ich zu Süßem oder trinke ein Glas Wein? Offene Frage: Was brauche ich wirklich (unterschwellig)? Da werde ich mal noch tiefer hineinhorchen.“
Petra
„Hier lernte ich, meine Energie zu schützen, sodass ich eine kleine Distanz zu äußeren Konfrontationen habe und neutraler reagieren kann.“
„Bei meinem Mentoring ging es unter anderem um das Thema Finanzen und eine berufliche Veränderung - und ein paar Monate nachdem das Mentoring beendet war, trat genau das ein, was ich mir so sehr gewünscht hatte. Ein Jobwechsel mit einer finanziellen Verbesserung.“
V. D.
Vielleicht begleitet dich nach dem Lesen ein Gedanke.
Vielleicht ist eine Frage geblieben.
Vielleicht hat sich etwas leise geordnet.
Vielleicht ist dabei etwas klarer geworden.
Mehr wünsche ich mir für diesen Moment gar nicht.
Wenn du das Gefühl hast, dass sich unsere Gedanken begegnen sollten, freue ich mich, von dir zu hören.
Vielleicht beginnt genau hier etwas.
Manchmal reicht ein erstes Gespräch.
Hi, ich bin Swentje.
Alles Weitere
darf sich zeigen.